Geklebtes Deja Vu


Irgendwie war es heute wie gestern. Vielleicht etwas mehr Wind. Wird Zeit für einen SUL. Es hat aber auch seine Vorteile wenn man es mit wechselhaften Windbedingungen zu tun hat: In Punkto Drachengefühl lernt man immer viel dazu. Die Rückmeldung des Drachens über die Leine kann ich ganz gut ‘lesen’. Ich merke deutlich wie stark (oder schwach) der Drache im Wind steht. Das kann im Binnenland schon mal Sekündlich wechseln.

Die geklebte Stelle am Segel vom SIN hat dann auch ganz gut gehalten. Ich kann diese Superkleber Methode nur empfehlen. Trotz der noch vorhandenen Klebestreifen sieht man im Flug quasi nichts von der Klebestelle.

Glüht..äh…glued..


Nach dem erfolgreichen Null-Wind-Auftritt auf der Radrennbahn heute (ich konnte nicht mal den Knoten aus der Leine fliegen!) lag zu Hause das Päckcken vom Kleber Shop. Ich hatte mir zum Kleben des (siehe hier) Segels vom SIN mit der Superkleber-Methode (siehe Stegmich.de) eine Tube Zap-a-Gap bestellt. Leider hat sich die Flasche beim Versand geöffnet…meine Finger sprechen jetzt Bände. Der Kleber trocknet jetzt, mal gucken ob das auch hält. Dummerweise ließ sich das Tesa Tape schlecht wieder lösen. Jetzt habe ich die Kleberreste am Drachen…IRGENDWAS IST JA IMMER!

Klebereste am Segel

Klebereste am Segel